TEZENTAO / KARATE - KUNGFU

FORMEN


2.Bubishi: Formen des chinesichen Boxens "Tao Lu Chuan"

 

 


Urformen


Wir unterrichten Urformen und neu entwickelte Formen. Zunächst OkinawaTe, einen Jahrhunderte alten traditionellen KaraTe- Stil, der sich auf der Insel Okinawa aus eigenen Kampfttechniken, dem chinesischen KungFu und archaischen Kampf-Tänzen heraus entwickelte.

Darauf aufbauend werden fortgeschrittene Schüler ausgebildet in Elementen der Formen der folgenden KUNGFU- Stile: HungGar • TangLang • PaKua • XingYi • TaiChiChuan • QiGong

 

Eine einzige Übungsstunde bei einem Lehrer,

der das Herz der Kampfkünste lehrt,

hat die gleiche Wirkung wie eine Stunde sportlicher Betätigung,

eine Stunde  Meditation, eine Stunde autogenes Training

und eine Stunde Atemübungen zusammen genommen.


Die Übung des TEZENTAO betont das kämpferische Element und die Entwicklung der inneren Kraft und versteht  sich im Wesentlichen als ein Mittel zum Zweck innerhalb einer spirituellen Disziplin.

 

Das bedingt den >Weg des Kriegers< zu gehen und im Kampf mit dem eigenen falschen und kranken Ich (unserem inneren Schweinehund), die innere Kraft zu entfalten, um diesen einzigen und wirklichen Feind des Menschen und der Menschheit zu überwinden.

 

Das bedeutet nichts anderes, als eine effektive Methode zur Integration von Körper und Geist zu üben. Mit Hilfe verschiedener Kampfkunsttechniken lernen die Übenden, dass es darum geht, nicht den Gegner, sondern sich selbst zu besiegen und eine Harmonie von Körper und Geist zu erlangen. Das ist unsere primärer Absicht beim Üben der Kampfkunst TZT, deshalb kann sie auch ein Element einer spirituellen Disziplin sein, nebenbei entsteht aber auch eine entschiedene Widerstands- und Verteidigungsfähigkeit.

 

In der Kampfkunst TEZENTAO/ Karate-Kungfu sind einige Formen des OkinawaTe/ Karate - KungFu integriert die an der Internationalen KungFu-Schule von Salvador Salpietro gelehrt wurden. Er war Europas einziger OkinawaTe- Meister. Sein Okinawa- Karatelehrer war Takatschi Kosaka und sein KungFu-Meister Valerio Cheng.

 

Die Bedeutung des DOJO

 

Ein DOJO, der Übungsraum der Kampfkünstler, ist ein Miniatur- Universum, in dem man Kontakt mit sich selbst aufnehmen kann - Kontakt mit Ängsten, Reaktionsweisen und Gewohnheiten. Er ist eine Arena begrenzter Konflikte, in der man sich einem Gegner stellt, der eigentlich kein Gegner ist:

Er ist vielmehr ein Partner, der einem helfen kann, sich selbst besser zu verstehen.

Es ist ein Ort, wo man in kurzer Zeit sehr viel darüber lernen kann, wer man ist und wie man sich im Alltag verhält. Die Konflikte, die sich im DOJO abspielen, helfen uns dabei, die Konflikte draußen im Leben zu bewältigen. Konzentration und Disziplin, die nötig sind, um die Kampfkünste zu studieren, übertragen sich auf den Alltag, auf das tägliche Leben.